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In der ehemaligen Missoni-Wohnung verdeutlichen Schautafeln und etliche Exponate das heurige Jahresthema „Bamberg-Feldkirchen-Malborghetto, vereint unter dem Sternenmantel“. Eine mit Marmorplatten belegte Stiege führt in den Keller zur faszinierenden Mineralienausstellung „Feldkirchen steinreich“. Das Harmonium der Eingangsdiele lädt dazu ein, sich mit einigen Akkorden auf die „Kirchendiele“ einzustimmen. Hier läutet man die Sakristeiglocke, kniet sich vor Kärntens bescheidensten Beichtstuhl, öffnet und schließt das Schmiedekunstwerk einer gotischen Sakristeitür, bringt eine Orgelpfeife zum Tönen und versucht, einige der 22 Kirchen der Umgebung Feldkirchens zu benennen.
In der Gartendiele regen einige „Technische Schmankerln“ aus Feldkirchens Vergangenheit dazu an, anhand einer Nähmaschine, einer Dezimalwaage, eines Hektographiergeräts, eines Mühlradspielzeugs, eines Feldtelefons, eines Dengelhammers und eines Kübelaufzugs manuell tätig zu werden. |
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An einer Grabungsstelle kamen die Grundmauern der früheren „Tischlerbehausung“ zum Vorschein. Im angrenzenden Schauraum bildet altes Handwerkszeug den zunehmenden Beginn der Sammlungen „Holz“ und „Leder“. Im parkähnlichen Missonigarten kann auf Knopfdruck die 200 Jahre alte Simetter-Flodermühle „angelassen“ werden. Ein Freilicht-Lapidarium ist die wachsende Sammelstätte alter und uralter Stein-inschriften. |